Sterinews

In den vergangenen Jahren ist die Aufbereitung von Sterilgut von einer gewissen Aschenbrödelposition zunehmend in den Blickpunkt der Verantwortlichen gerückt. Früher war wichtig, dass das, was man im OP brauchte, zeitgerecht zur Verfügung stand. Dies ist auch heute noch so, aber es werden durch die Gesetzgebung zusätzliche Anforderungen an die Aufbereitung wie z.B. Qualitätssicherung, validierte Prozesse, Dokumentation, erhöhte Hygiene, um nur die wichtigsten Punkte zu nennen, gestellt. Dies erfordert bauliche Maßnahmen, entsprechende Maschinen und Geräte, elektronische Datenerfassung und vieles mehr. Auch für die Ausbildung des Personals, welches mit der Aufbereitung von Instrumenten befasst ist, gibt es Vorschriften. Alles Dinge, die Änderungen und
Anpassungen erfordern — und die kostenerhöhend wirken.